Tausendsassa

Ilhan Mansiz ist in seiner Heimat Türkei ein Star und auch in seiner Geburtsstadt Kempten noch immer bestens bekannt. bei der Fußball-WM 2002 feiert er mit der türkischen Nationalmannschaft Platz drei. doch seine Karriere ist früh beendet. Er schlägt neue Wege ein. Lernt Eiskunstlauf. Träumt von Olympia. Jetzt spielt er Golf und erzählt seine bewegte Geschichte bei einer Fahrt im ABT RS5-R.

Zum Interviewtermin mit Ilhan Mansiz zeigt sich München von seiner schlechten Seite. Wolkenverhangener Himmel. Nieselregen. So gar kein Wetter für das Treffen mit einer der schillerndsten Sportlerpersönlichkeiten der Türkei. Mansiz hat bei der Fußball-WM 2002 Geschichte geschrieben. Im Viertelfinale gegen den Senegal trifft der eingewechselte Stürmer in der Verlängerung zum 1:0. Golden Goal. Das letzte der WM-Historie. Im Spiel um Platz 3 gegen Südkorea steuert der Torjäger zwei weitere Treffer zum 3:2-Sieg bei. Die Türkei feiert den größten Erfolg ihrer Sportgeschichte wie den WM-Titel.

 

Herr Mansiz, welche Erinnerungen haben Sie an das Jahr 2002?

Das war mein persönliches Sommermärchen. Ich musste in den Jahren zuvor viele Rückschläge wegstecken, aber in der Saison 2001/02 ist der Knoten geplatzt. Als Stürmer bei Beşiktaş Istanbul wurde ich Torschützenkönig der türkischen Liga und durfte dann mit zur Fußball-WM in Japan und Südkorea.

 

Zum WM-Auftakt saßen Sie aber nur auf der Bank.

Es war schwer für mich, in die Mannschaft reinzukommen. In der Qualifikation hatte ich nur ein Spiel gemacht. Aber ab dem Viertelfinale ging es richtig los. Im Nachhinein betrachtet war die WM mein Karrierehöhepunkt

Wie haben Ihre Landsleute das „Sommermärchen“ erlebt?

In der Türkei herrschte Ausnahmezustand im positivsten Sinne. Da die WM in Japan und Südkorea stattgefunden hat, war uns gar nicht bewusst, was in der Heimat passiert. Wir Spieler haben uns über den 3. Platz gefreut, aber als wir in der Türkei ankamen, hat uns die Begeisterung vom Hocker gerissen. Der Fußball hatte die Nation vereint. Alle Probleme waren vergessen.

 

Und wie ging es Ihnen persönlich?

Die Euphorie war wunderwunderschön, aber es gab auch Momente, wo es einfach zu viel wurde. Ich war schon vor der WM relativ bekannt, aber danach hat sich der Rummel noch einmal vervielfacht. Plötzlich wurde ich mit David Beckham verglichen. Mir war das alles zu viel. Ich wollte ein Fußballer sein, der für seine Leistung beurteilt und abseits des Platzes als normaler Mensch wahrgenommen wird. Zum Glück gab es damals noch keine Smartphones, sonst wäre alles noch schlimmer gewesen.

Im Spätsommer 2002 versucht Mansiz in Istanbul mit der Euphorie seiner Landsleute klarzukommen und sehnt sich ein ums andere Mal nach der Ruhe und Idylle in Kempten. Dorther kommt er. 1975 als Sohn türkischer Einwanderer geboren, lehrt ihn sein Vater früh, dass man mit harter Arbeit und klaren Zielen alles im Leben erreichen kann. Bis zu seinem 18. Lebensjahr ist Kempten sein Zuhause – mit einer Unterbrechung von fünf Jahren, in denen er mit seiner Mutter und seiner Schwester in der Türkei lebt.

 

Welche Assoziation ruft das Allgäu bei Ihnen hervor?

Meine Wurzeln sind in der Türkei, aber ich stamme aus dem Allgäu. Ich verbinde meine Kindheit mit Kempten, ich habe dort viele Jahre verbracht. Immer, wenn es mir nicht so gut ging, bin ich zurückgekommen. Kempten war stets mein sicherer Hafen, wo ich Kraft getankt habe und dann wieder in die große weite Welt hinausgezogen bin. Meine Schwester lebt bis heute in Kempten, daher komme ich regelmäßig vorbei und genieße das.

 

Wo fühlen Sie sich heimisch?

Diese Frage habe ich mir selbst auch schon oft gestellt. Ich kann sie bis heute nicht beantworten. Ich bin überall auf der Welt zu Hause, aber dass ich sage, das ist mein Zuhause ..., das gibt es nicht. Ich fühle mich in der Türkei wohl, aber auch in Deutschland, daher lebe ich in Istanbul und in München. Aber ich habe auch ein Jahr in Scottsdale, Arizona gewohnt. Eine tolle Zeit. Vier Monate war ich in Japan. Diese Erfahrung möchte ich auf keinen Fall missen. Ich bin ein flexibler, variabler Mensch, der sich anpassen kann, und versuche, immer das Beste aus der Situation zu machen.

Das „Beste aus der Situation“ musste Mansiz in seiner Karriere relativ oft machen. Erst mit 14 Jahren spielt er zum ersten Mal organisiert in einem Fußballverein. Erst, weil heutzutage Talente in diesem Alter von den großen Vereinen bereits mit Vorverträgen und der Aussicht auf eine große Karriere in ihre Nachwuchsleistungszentren gelockt werden. Mansiz beginnt beim SV Lenzfried. C-Jugend. Kreisklasse. Tore schießt er am Fließband. 40 ..., 50 ..., keiner weiß es mehr ganz genau. Stimmen aus dem Umfeld werden laut: „Hey, du hast Talent.“ Er wechselt zum FC Kempten. Bayernliga. Es geht voran.

 

Welche Erinnerung haben Sie an den Start Ihrer Karriere?

Beim FC Kempten musste ich viel auf eigene Faust nachholen. Ich war der Langsamste, hatte die schlechteste Kondition und war körperlich schwach. Mein Vater war ein guter Marathonläufer. Er hat mich angespornt, mehr zu trainieren. Bergsprints. Kondi­tionsläufe, Krafttraining. Ich wurde Stammspieler und habe gemerkt, dass sich die Schinderei auszahlt.

 

Mit 18 Jahren bekamen Sie ein Angebot vom FC Augsburg.

Zum ersten Mal in meinem Leben habe ich mir die Frage gestellt, welche Vision ich habe. Soll ich den sicheren Weg wählen und in Kempten bleiben oder raus aus der Komfortzone? Ich habe mich für Augsburg entschieden und die Schule auf Eis gelegt.

Mansiz will Profi werden, aber er hat auch einen Plan B: Sollte es nicht klappen mit der Karriere als Fußballer, will er den Abschluss an der Fachoberschule nachholen. Er schafft den Sprung und wechselt 1994 zum 1. FC Köln. Zunächst zu den Amateuren, aber in der Domstadt hat er Großes vor. In seinem Vertrag ist im zweiten Jahr von den Profis die Rede. Der Traum Bundesliga ist greifbar nah. Doch sein Vater hat anderes im Sinn. Sein Sohn muss 1995 in die Türkei wechseln. Ankara. Nach einem halben Jahr bricht Mansiz das aufgezwungene Abenteuer in der Heimat eigenmächtig ab und kommt zurück nach Deutschland. In seinen Hafen, nach Kempten. Vom Fußball hat er erst einmal genug. Vereinslos trainiert Mansiz unter der Woche individuell und frönt am Wochenende dem Partyleben.

 

Wie haben Sie diese Zeit erlebt?

Das war nicht einfach, aber ich habe immer an mich und meine Zukunft geglaubt. Rückschläge gehören zum Leben dazu. Ich habe mich als Amateur bei Türk Gücü München fit gehalten und auf die nächste Chance gewartet.

 

Die kam 1997. Da waren Sie bereits 22 Jahre alt.

Das Alter hat für mich nie eine Rolle gespielt. Ich bin ruhig geblieben und mit meinem Kumpel Ümit Salkan in die zweite türkische Liga gewechselt. Zu zweit war das einfacher und dieses Mal erfolgte der Wechsel auch aus freien Stücken. Ich habe mich wohlgefühlt und konnte den Verein bereits nach einer Saison als Absprungbrett für die erste Liga nutzen.

 

Mit durchschlagendem Erfolg: 2001 hat Beşiktaş Istanbul angeklopft.

Da musste ich nicht lange überlegen. Beşiktaş war schon immer mein Lieblingsverein und es lief auf Anhieb gut. Ich wurde Torschützenkönig und mit 26 Jahren in die A-Nationalmannschaft der Türkei berufen. In Istanbul wurde ein Traum wahr.

 

Haben Sie eine Erklärung für diese glückliche Wendung?

Im Nachhinein kann ich das genau erklären. Ich hatte immer eine klare Vision: Seit meinem sechsten Lebensjahr wollte ich Profifußballer werden und ich habe nie daran gezweifelt. Jeder andere Mensch hätte aufgegeben bei den Rückschlägen, die ich erlitten habe, aber ich habe weitergekämpft. Für mich war klar, dass ich das schaffe, egal wie. Es war nicht der ideale Weg, nichts war strategisch aufgebaut. Ganz im Gegenteil. Ich habe viel dafür geopfert, aber der Wille war immer da.

 

Woher kommt dieses Durchhaltevermögen?

Auch wenn das nach außen manchmal nicht so wirkt, ich war immer der Typ „harter Arbeiter“. Die Bodenständigkeit habe ich von meinem Vater gelernt. Er war CNC-Dreher. Ich habe sicher meine Ecken und Kanten und bin ein impulsiver Mensch, aber ich weiß, wann ich meine Leistung abzurufen habe. Erfolg kann man nicht planen, Leistung schon. Aber die bekommt man nicht geschenkt.

Die größte Leistungsbereitschaft hilft allerdings nichts, wenn der Körper streikt. Nach dem Sommermärchen 2002 folgt für den Fußballer Mansiz der stetige Abstieg. Unmittelbar nach der WM muss er sich zum ersten Mal am rechten Knie operieren lassen. Die Einsätze werden seltener, die Ausfallzeiten länger. 2004 wechselt Mansiz nicht ganz freiwillig nach Japan. Sein geliebter Verein Beşiktaş will es so. In Asien ist er aufgrund seiner Leistungen bei der WM und seines asiatischen Aussehens immer noch ein umjubelter Held. Bereits nach vier Monaten ist das Engagement vorzeitig beendet. Knorpelschaden!

Weitere Operationen am rechten Knie folgen. Mansiz arbeitet verbissen für seine Rückkehr. Ein Mann, Eine Vision. Er will zurück auf den Platz. Ein Comeback-Versuch bei Hertha BSC im Jahr 2005 scheitert. Mansiz probiert es noch einmal in Ankara. Die Stadt, in die ihn sein Vater zehn Jahre zuvor geschickt hatte. Auch beim zweiten Anlauf kann er nicht Fuß fassen. Er kehrt nach Deutschland zurück. 2007 folgt der nächste schwere Rückschlag. Ludwigstraße, München. Strahlend blauer Himmel. Mansiz ist im Englischen Garten joggen und überquert auf dem Rückweg die Straße bei grüner Ampel. Eine Autofahrerin übersieht ihn und fährt ihn an. Diagnose: Innenbandschaden und Kapselriss im bis dato gesunden linken Knie. Wieder zehn Monate Reha.

Haben Sie in dieser Zeit angefangen zu zweifeln?

Ja und Nein. Der Unfall war hart, ich war eine Zeit lang ziemlich leer. Ich hätte es schaffen können zurückzukommen. Ich wollte aber nicht mehr. Es gab für mich immer auch ein Leben neben dem Fußball. Daher habe ich auch nie mit meinem Schicksal gehadert. Wenn ein Weg endet, beginnt ein neuer. Dank meiner Popularität habe ich in der Türkei und in Japan viele Werbespots gedreht und war Schauspieler. Unter anderem habe ich in Doktorlar, der türkischen Version von Grey’s Anatomy, einen herzkranken Sportler gespielt.

 

Diese Rolle führte Sie indirekt zum Eiskunstlauf.

Im Herbst 2007 stand für mich fest, dass ich mit dem Fußball aufhören möchte, um mich einer neuen Herausforderung zu stellen. Die Produktionsfirma von Doktorlar hatte mich angesprochen, ob ich in einem sportlichen Format mitwirken wolle: Buzda Dans, das türkische Stars on Ice. Ich habe zugesagt.

Ilhan Mansiz ist zu diesem Zeitpunkt 32 Jahre alt, hat acht Knieoperationen hinter sich und steht für die Eislaufshow zum ersten Mal in seinem Leben auf Schlittschuhen. Filigran? Fehlanzeige! Als Partnerin bekommt der Paarlauf-Neuling Olga Bestandigova an seine Seite. Die Slowakin hat zahlreiche nationale und internationale Paarlauf-Meisterschaften mit ihrem Bruder gewonnen und 2002 an den Olympischen Spielen in Salt Lake City teilgenommen. Der Ex-Fußballer lernt schnell und im Verlauf der Show, die das Paar eindrucksvoll gewinnt, reifen größere Pläne. Bestandigova möchte noch einmal zu Olympia. Warum nicht mit Mansiz?

 

Olympia 2014 in Sotschi. War das mehr PR-Gag oder ein echtes Ziel für Sie?

Wir haben an die Qualifikation geglaubt und uns 2010 dazu entschlossen, den Fokus komplett darauf zu legen. Im Bundesleistungszentrum in Oberstdorf haben wir dann acht bis zehn Stunden am Tag trainiert. Die ersten Wettkämpfe haben zusätzliche Motivation gegeben. Wir waren auf einem guten Weg ...

 

... und Sie sind gescheitert.

Die Olympiateilnahme war ein großes Ziel. Dass wir es ausgesprochen und verpasst haben, wurde von den Medien als Versagen dargestellt. Ich bin der Meinung, dass es ein Erfolg ist, wenn man als Newcomer innerhalb von nur zweieinhalb Jahren fähig ist, bei internationalen Wettkämpfen zu laufen. Es kommt immer auf die Sicht der Dinge an.

 

Was haben Sie aus der Zeit als Eiskunstläufer gelernt?

Wenn man ein Ziel vor Augen hat, daran glaubt und hart dafür arbeitet, kann man es erreichen. Egal, wie alt man ist und was man vorher gemacht hat.

Nachdem das Kapitel Eiskunstlauf geschlossen ist, braucht Mansiz ein neues Ziel. Der Sport ist elementarer Bestandteil seines Lebens. Er will sich messen. Er will sich beweisen. Aber welche Sportart kann ein Mann in seinem Alter noch langfristig ausüben? Golf! Auf diese Idee sind bereits andere ehemalige Fußballer gekommen. Der Ukrainer Andrej Shevchenko (Handicap 2), der argentinische Star Gabriel Batistuta oder der ehemalige englische Nationalspieler Teddy Sheringham (beide Handicap 4) sind nur drei Beispiele.

 

Wie geht es mit der Golfkarriere voran?

Ich spiele jetzt seit zweieinhalb Jahren und habe Handicap 12,6. Mir fehlt es noch an der Konstanz. Um dauerhaft gut zu spielen, braucht es Zeit. Wiederholungen, Automatismen. Es geht um Millisekunden. Die Koordination von Auge, Handgelenk, Schulter, Hüfte und Knie. Ein kleiner Fehler und man hat Fehlschläge.

 

Wie oft spielen Sie Golf?

Ich versuche, fünfmal die Woche auf dem Platz zu stehen. Im Winter habe ich mein Spiel mit einigen professionellen Spielern in der Türkei enorm verbessert. Mein Ansatz ist, Golf von der Pike auf richtig zu lernen. Ein sauberes Fundament ist das A und O.

 

Welche Ziele verfolgen Sie?

Bis zu meinem 50. Geburtstag möchte ich Handicap 1 haben und dann über die Qualifying School für Senioren die Karte für die Senior Tour erspielen. Das wird mir nicht gleich mit 50 gelingen, aber vielleicht mit 55.

Neben dem Golfsport ist Mansiz  bis heute dem Fußball verbunden. Er ist Experte im türkischen Fernsehen und betreibt mit seinem Freund und Partner Engin Yazgi die Agentur MNZ World, mit der er junge Talente zu Profis machen möchte. Dabei geht es den beiden nicht nur um die klassische Spielerberatung, sondern auch um Persönlichkeitsentwicklung und Karriereplanung, gerade auch mit Blick auf die Karriere nach der Karriere. Die treibt Mansiz auch selbst mit einem Studium zum Certificate of Advanced Studies in Sports Management an der Universität St. Gallen voran.

Wo die Reise von Mansiz in den kommenden Jahren hingeht? Das weiß man bei dem Tausendsassa nie so genau. Eines steht aber fest. Auf ein neues Sommermärchen muss die Türkei mindestens vier weitere Jahre warten. Mansiz’ Heimatland hat sich nicht für die WM 2018 in Russland qualifiziert.

Mansiz gibt  Vollgas

Ilhan Mansiz beschreibt sich selbst als auto- und motorradverrückt. Mit 19 Jahren macht der Türke seinen Führerschein, bis heute hat der 42-Jährige rund 50 verschiedene Autos besessen – macht im Schnitt stattliche 2,2 Autos pro Jahr. Die Probefahrt im allradgetriebenen ABT RS5-R ist dennoch etwas Besonderes. Über die Bundesstraße lenkt Mansiz den Sportwagen mit 530 PS sicher und zielgerichtet auf die Autobahn und erzählt dabei aus seiner langen Sportlerkarriere.

Doch als das Tempolimit aufgehoben wird und die linke Spur wie leergefegt ist, unterbricht Mansiz schlagartig das Gespräch. Er tritt aufs Gaspedal und der Biturbo-Sechszylinder mit einem beeindruckenden Drehmoment von 690 Nm schlägt sofort an. „Woooooow“, bricht es aus dem Sportler heraus, während die digitale Geschwindigkeitsanzeige in die Höhe rauscht. 160 ..., 200 ..., erst bei 253 km/h lässt er es wieder ruhiger angehen. Das Lachen in seinem Gesicht spricht Bände. Dank Sportstabilisatoren und Gewindefahrwerk meistert der ABT RS5-R die Aufgabe mit Bravour.

 

Reden ist silber, Lachen ist gold

Mansiz braucht einige Sekunden, um sich zu sammeln, dann sprudeln die Worte wieder aus ihm heraus: „Das Auto macht verdammt viel Spaß. Er liegt extrem gut auf der Straße, hat ein direktes Handling, einen wirklich starken V6-Sound und Power ohne Ende.“ Mansiz, der gerne auf der Überholspur fährt, dabei aber immer die nötige Ruhe und Gelassenheit an den Tag legt, gesteht mit einem Augenzwinkern: „Mit dem ABT RS5-R ist man hart an der Grenze, seinen Führerschein abgeben zu müssen ...“ Wenn es mal in Richtung Zweitwagen geht, dann denke er über ein sportliches Auto nach und „dann ist der RS5-R ganz sicher eine Option“. Seine Golftasche passe ja locker in den geräumigen Kofferraum. Sagt es ..., lacht ..., und tritt noch einmal beherzt aufs Gaspedal.