Aufholjagd von Edo Mortara in Moskau

Was für ein Rennen von Edoardo Mortara: Der Italiener aus dem Audi Sport Team Abt Sportsline kämpfte sich im Sonntagsrennen auf dem Moscow Raceway von Startposition 17 auf Rang sechs vor.

Was für ein Rennen von Edoardo Mortara: Der Italiener aus dem Audi Sport Team Abt Sportsline kämpfte sich im Sonntagsrennen auf dem Moscow Raceway von Startposition 17 auf Rang sechs vor.

Mann des Rennens war am Sonntag Edoardo Mortara. Der Italiener machte schon in der ersten Runde fünf Positionen gut und begeisterte die Zuschauer auch in der Folge mit spektakulären Überholmanövern. In der vorletzten Runde verdrängte er Mercedes-Benz-Pilot Daniel Juncadella von Rang sechs. In der letzten Kurve attackierte Mortara auch noch Samstagssieger Robert Wickens und überquerte die Ziellinie in einem Fotofinish neben dem Mercedes-Benz. Ganze 67 Tausendstelsekunden fehlten Mortara auf dem Zielstrich zu Platz fünf.

„Es war ein gutes Rennen für mich, ich habe mein Bestes gegeben“, sagte Mortara nach seiner Aufholjagd. „Mit dem neuen Reifensatz hatte ich anfangs ziemlich zu kämpfen. Doch dann kam der Grip und ich konnte zu den Jungs vor mir aufschließen. Ich habe versucht, sie unter Druck zu setzen und das hat ziemlich gut funktioniert. Natürlich hat heute auch geholfen, dass ich einige Audi um mich herum hatte. Das war gutes Teamwork und ein schönes Gefühl.“

Hinter Mortara kamen mit Nico Müller, Adrien Tambay und Mattias Ekström drei weitere Audi-Piloten in die Punkteränge, die im Rennen ähnlich stark unterwegs waren wie der Italiener. Miguel Molina verpasste auf Platz elf im spannenden Finale einen Punkt nur um 0,107 Sekunden.

„Unsere Leistung im Qualifying war an beiden Tagen nicht perfekt – da haben wir viel Arbeit vor uns, um das zu analysieren und aufzuarbeiten. Aber im Rennen haben wir zweimal eine starke und geschlossene Mannschaftsleistung gezeigt“, sagte Teamchef Hans-Jürgen Abt. „Besonders am Sonntag waren vier Autos in den Top Ten das maximal Mögliche. Edo hat eine tolle Aufholjagd gezeigt, auch Mattias und Nico haben bewiesen, dass sie echte Kämpfer sind. Der schnellste Boxenstopp des Rennens geht ebenfalls auf unser Konto – danke dafür an das gesamte Team.“

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