Edoardo Mortara erster DTM-Sieger 2016

Edoardo Mortara heißt der erste Sieger der DTM-Saison 2016. Der Italiener aus dem Audi Sport Team Abt Sportsline behielt beim hitzigen Saisonauftakt der DTM einen kühlen Kopf. Eine Ernüchterung folgte am Sonntag.

Edoardo Mortara heißt der erste Sieger der DTM-Saison 2016. Der Italiener aus dem Audi Sport Team Abt Sportsline behielt beim hitzigen Saisonauftakt der DTM einen kühlen Kopf.

Youngster Nico Müller glänzte im Playboy Audi RS 5 DTM mit der ersten Pole-Position seiner jungen Karriere und einem ungewöhnlich großen Vorsprung von mehr als zwei Zehntelsekunden. Edoardo Mortara sorgte dafür, dass zwei Audi-Piloten aus der ersten Reihe starteten.

Die Vorentscheidung fiel dann bereits auf den ersten Metern: Während Mortara auf der Innenseite ein optimaler Start gelang, kam Müller nicht ganz perfekt von der Linie weg. Der Schweizer fiel zunächst auf Platz zwei und später hinter Robert Wickens (Mercedes-Benz) auf den dritten Rang zurück, den er bis ins Ziel verteidigte und damit sein Saisonziel – das erste Podium in der DTM – schon im ersten Rennen des Jahres erreichte.

Edoardo Mortara gelang es, sich an der Spitze gleich etwas abzusetzen und seinen Vorsprung trotz mehrerer Gelphasen in einem hektischen Rennen auf etwas mehr als zwei Sekunden auszubauen. Anschließend kontrollierte er das Tempo und fuhr souverän seinen insgesamt vierten DTM-Sieg nach Hause. „Ein Traumergebnis“, sagte der Audi-Pilot. „Ich freue mich sehr für das ganze Team und meinen neuen Renningenieur Nicola Palarchi. Ich bin gesundheitlich etwas angeschlagen. Umso toller ist dieser Erfolg. Mein Audi RS 5 DTM war heute einfach perfekt.“

Mit Mattias Ekström auf Platz neun und Miguel Molina auf Platz zehn sammelten alle vier Piloten des Audi Sport Team Abt Sportsline am Samstag Punkte. Ekström und Molina waren fast das ganze Rennen über in wilde Positionskämpfe verwickelt, bei denen vor allem Ekströms Auto stark in Mitleidenschaft gezogen wurde.

Im zweiten Lauf am Sonntag wählte die ganze Audi-Mannschaft eine riskante Strategie im Qualifying und startete von hinteren Plätzen. Ein siebter Platz von Nico Müller blieb das beste Ergebnis.

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