Extreme E: ABT CUPRA XE feiert auf Sardinien auf dem Podium

Der Knoten ist endlich geplatzt: Jutta Kleinschmidt und Mattias Ekström haben auf Sardinien den ersten Pokal in der Extreme E geholt. In einem dramatischen Finale und mit einer beeindruckenden Aufholjagd nach einem verpatzten Start feierte das deutsch-schwedische Duo den zweiten Platz beim sogenannten Island X Prix an der Küste der italienischen Insel. Nach drei Rennwochenenden mit den unterschiedlichsten Herausforderungen behielt ABT CUPRA XE auch bei wechselnden Wetterbedingungen einen kühlen Kopf und belohnte sich mit dem ersten Podiumsplatz in der Serie für rein elektrische SUV.

„Gratulation an die ganze Mannschaft, dieser Erfolg ist mehr als verdient“, sagte ABT CEO Thomas Biermaier, der den Island X Prix in der Garage und dem Command Center verfolgte. „Wir haben in dieser Saison schon einige Rückschläge einstecken müssen. Trotzdem haben wir niemals aufgegeben, sondern uns immer wieder neu motiviert. Jutta und Mattias sind mittlerweile ein super eingespieltes Team – es macht viel Spaß, sie bei der gemeinsamen Vorbereitung zu beobachten. Jetzt haben sie sich und das ganze Team endlich belohnt.“

 

Auch das Wochenende auf Sardinien war geprägt von einigen Höhen und Tiefen: Im freien Training versagte die Servolenkung, wodurch wertvolle Vorbereitungszeit verloren ging. Ab dem Qualifying lief der e-CUPRA ABT XE1 dann reibungslos: Platz drei nach dem Zeittraining ebnete den Weg ins stark besetzte zweite Halbfinale, in dem ABT CUPRA XE auf den späteren Sieger RXR und das Team von Carlos Sainz traf und den zweiten Platz belegte.

 

Das Finale, in dem fünf Autos gegeneinander antreten, begann mit einem Schockmoment: Jutta Kleinschmidt blieb gut drei Sekunden zu lange stehen und jagte dann dem Feld hinterher. Und wie: Schon nach einer halben Runde hatte sie zu der Führenden aufgeschlossen und übergab das inzwischen von Regen und Matsch gezeichnete Auto auf Platz zwei an ihren Teamkollegen. Ekströms Attacke auf die späteren Sieger fand jedoch schnell ein Ende, als sich eine Tür verabschiedete und sich das Team auch angesichts der Wasserdurchfahrten deshalb dafür entschied, lieber den zweiten Platz sicher nach Hause zu fahren.

 

„Wieder ein verrücktes Wochenende, aber diesmal mit dem glücklichen Ende für uns“, freute sich Mattias Ekström. „Wir haben heute tapfer und mit viel Herz gekämpft, sind aber auch mit Köpfchen gefahren – danke dafür an die ganze Mannschaft.“ Jutta Kleinschmidt sagte: „Mich freut es besonders für die Jungs, die jedes Wochenende alles geben und sich toll um uns kümmern. Jetzt haben wir den ersten Pokal und wollen natürlich in England nachlegen.“

 

Das Finale der Extreme E wird am 18. und 19. Dezember beim sogenannten Jurassic X Prix in Dorset (Großbritannien) ausgetragen.

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