ABT CUPRA XE verliert Podium in Italien nach dramatischem Finale

Dramatisches Ende eines aufregenden Finales: Nachdem Jutta Kleinschmidt und Nasser Al-Attiyah beim Sardinien-Auftritt der Extreme E den zweiten Platz erobert hatten, wurde das deutsch-katarische Duo nachträglich disqualifiziert. Grund: Der Sicherheitsgurt war nicht komplett geschlossen, als Kleinschmidt nach dem Fahrerwechsel in Führung liegend zurück auf die Strecke ging. Damit blieb der starke Auftritt von ABT CUPRA XE einmal mehr unbelohnt. Vor allem Al-Attiyah gehörte auf Sardinien zu den beeindruckendsten Fahrern: Im Finale absolvierte er im CUPRA Tavascan XE die schnellste Startrunde der gesamten Woche.

Dramatisches Ende eines aufregenden Finales: Nachdem Jutta Kleinschmidt und Nasser Al-Attiyah beim Sardinien-Auftritt der Extreme E den zweiten Platz erobert hatten, wurde das deutsch-katarische Duo nachträglich disqualifiziert. Grund: Der Sicherheitsgurt war nicht komplett geschlossen, als Kleinschmidt nach dem Fahrerwechsel in Führung liegend zurück auf die Strecke ging. Damit blieb der starke Auftritt von ABT CUPRA XE einmal mehr unbelohnt. Vor allem Al-Attiyah gehörte auf Sardinien zu den beeindruckendsten Fahrern: Im Finale absolvierte er im CUPRA Tavascan XE die schnellste Startrunde der gesamten Woche.

 

„Meine Runde im Finale war nahezu perfekt und hat gegen Jungs wie Sébastien (Loeb), Johan (Kristoffersson) und Carlos (Sainz) richtig viel Spaß gemacht“, sagt Al-Attiyah. Einmal mehr hatte ABT CUPRA XE die GridPlay-Abstimmung der Fans deutlich gewonnen und durfte sich dafür den besten Startplatz für das Finale aussuchen. „Ich bin in Führung gegangen, habe den Vorsprung ausgebaut und das Auto auf Platz eins übergeben – leider ist dann der Fehler passiert, der uns den Podiumsplatz gekostet hat.“ Dennoch nimmt der viermalige Dakar-Sieger auch Positives aus Italien mit: „Wir wissen spätestens seit heute, dass wir in der Extreme E Rennen gewinnen können, wenn wir einen fehlerfreien Tag haben. Das Auto war in der ganzen Woche perfekt vorbereitet und toll zu fahren. Das alles gibt uns zusätzliches Selbstvertrauen für den Rest der Saison.“

 

Auf Sardinien wurden erstmals zwei Rennen der Serie für rein elektrische SUV innerhalb einer Woche ausgetragen. Bei der ersten Ausgabe am Mittwoch und Donnerstag, die bei der Live-Übertragung im deutschen Fernsehen neue Bestmarken erzielte, mussten sich Kleinschmidt und Al-Attiyah nach einem hart umkämpften Qualifying im sogenannten Crazy Race geschlagen geben und erreichten damit nicht das Finale.

 

Nach dem Auftakt in Saudi-Arabien und den beiden Gastspielen auf Sardinien kehrt Extreme E im September zurück auf die Rennstrecke: Am 24. und 25. September wird in der Atacama-Wüste im Norden Chiles der Copper X Prix in einem Minengelände ausgetragen. Am 26. und 27. November steht dann das Finale der zweiten Saison in Punta del Este (Uruguay) auf dem Programm.

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