ABT CUPRA bleibt beim Jubiläumsrennen in Mexiko ohne Punkte

Lucas di Grassi und Nico Müller haben beim 100. Formel-E-Rennen ihres Teams einen schwierigen Nachmittag erlebt und sind vor den mehr als 40.000 Fans im Autódromo Hermanos Rodríguez in Mexiko-Stadt ohne Punkte geblieben. Müller war von Position zwölf ins Rennen gegangen, wurde früh von einem Konkurrenten umgedreht und kämpfte sich mit einem beschädigten Auto auf dem 17.Platz ins Ziel. Teamkollege di Grassi musste sein Rennauto schon nach zwei Runden mit einem Defekt an den Bremsen abstellen.

Der Saisonauftakt vor den begeisterten mexikanischen Fans war das 100. Rennen für ABT CUPRA in der Geschichte der Formel E, die mit einem Sieg von Lucas di Grassi im September 2014 begonnen hatte. Die 2024er-Saison wird schon in zwei Wochen mit zwei Rennen in Diriyah (Saudi-Arabien, 26. und 27. Januar) fortgesetzt.

Thomas Biermaier, ABT CEO und Teamchef: „Für unser 100. Rennen und den Saisonauftakt, gerade vor diesen fantastischen Fans, hätten wir uns natürlich ein anderes Rennen gewünscht. In den Trainingssitzungen am Freitag und Samstag haben wir immer wieder Lichtblicke mit guten Zeiten gesehen. Aber wir sind auch deutlich daran erinnert worden, wie viel Arbeit wir in den nächsten Tagen und Wochen vor uns haben. Lucas‘ Rennen war mit einem Bremsdefekt, den wir noch genau untersuchen müssen, früh zu Ende. Nico hat sich nach einer unverschuldeten Kollision und ohne Heckflügel tapfer ins Ziel gekämpft und dabei zumindest wichtige Daten gesammelt. Die gute Nachricht ist, dass es schon in zwei Wochen wieder auf die Strecke geht.“

Lucas di Grassi, #11 (Qualifying P19, Rennen DNF)
„Danke an die mexikanischen Fans für diesen unglaublichen Empfang und die riesige Begeisterung für die Formel E und uns Fahrer. Ich hatte ab dem Start des Rennens ein Problem mit den Bremsen. Wir sind an die Box gekommen und haben versucht, es zu beheben, aber das hat nicht geklappt und wir mussten aufgeben. Das war nicht unser Tag heute – aber davon lassen wir uns nicht unterkriegen und werden in Diriyah zurückkommen.“

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