ABT CUPRA bereit für zwei Nachtrennen vor historischer Kulisse

Es geht Schlag auf Schlag in der ABB-FIA-Formel-E-Weltmeisterschaft: Nach nur einem Wochenende Pause startet ABT CUPRA mit Nico Müller und Lucas di Grassi am Freitag und Samstag (26. und 27. Januar) in Diriyah. Die beiden Events im Vorort der saudi-arabischen Hauptstadt Riad sind die einzigen Nachtrennen im Kalender und werden von hochklassigen Konzerten auf der riesigen Bühne im Fan Village begleitet.

Es geht Schlag auf Schlag in der ABB-FIA-Formel-E-Weltmeisterschaft: Nach nur einem Wochenende Pause startet ABT CUPRA mit Nico Müller und Lucas di Grassi am Freitag und Samstag (26. und 27. Januar) in Diriyah. Die beiden Events im Vorort der saudi-arabischen Hauptstadt Riad sind die einzigen Nachtrennen im Kalender und werden von hochklassigen Konzerten auf der riesigen Bühne im Fan Village begleitet.
Nach einer unverschuldeten Nullnummer beim Auftakt in Mexiko-Stadt geht es für Müller und di Grassi darum, die ersten Punkte in der neuen Saison zu holen. Mit Platz zwölf im ersten Qualifying des Jahres hat ABT CUPRA sein Potenzial angedeutet. Auf dem 2,495 Kilometer langen und von Flutlicht erleuchteten Kurs durch die historische Kulisse Diriyahs will die Mannschaft aus Kempten diesen Trend jetzt fortsetzen.

 

Thomas Biermaier, ABT CEO und Teamchef: „Nehmen positive Dinge mit“
„Es gab einige Lichtblicke beim Auftakt, deshalb nehmen wir die positiven Dinge von Mexiko mit ins Gepäck nach Saudi-Arabien. Die Ingenieure haben ihre Hausaufgaben gemacht und sich zusammen mit Nico und Lucas intensiv im Simulator vorbereitet. Unser Ziel ist es, in Diriyah die ersten Punkte zu holen. Dafür brauchen wir neben der eigenen Leistung auch ein bisschen mehr Rennglück als zuletzt, also keine technischen Defekte oder Kollisionen.“

Lucas di Grassi, #11: „Saison startet neu in Diriyah“
„Der Samstag in Mexiko war nicht unser Tag, aber das ist abgehakt und die Saison startet für uns neu in Diriyah. Zwei Rennen unter Flutlicht, eine sehr schnelle Strecke, dazu wieder begeisterte Fans und jede Menge Action für die Zuschauer drumherum – das wird gleich das nächste Highlight im Kalender. Jeder im Team hat hart gearbeitet, damit wir perfekt vorbereitet sind und in Saudi-Arabien stärker zurückkommen.“

Nico Müller, #51: „Konstant hoher Adrenalinspiegel“
„Der Kurs ist ein Aushängeschild der Formel E, wenn man sich unter den Fahrern umhört. Das Layout hält den Adrenalinspiegel konstant hoch, Fehler werden nicht verziehen. Dazu kommt dann noch, dass die Rennen unter Flutlicht im Dunkeln ausgetragen werden, was eine zusätzliche Attraktion für Fahrer und Zuschauer ist. Meine Rennen dort waren immer schwarz oder weiß, gut oder schlecht: In der siebten Saison war ich in der Super Pole, vergangenes Jahr weiter hinten – also müsste es dieses Jahr wieder besser werden.“

 

Kurzinterview mit Nico Müller

Mit ein bisschen Abstand – was denken Sie über den Saisonauftakt in Mexiko?
„Ein super Event. Die mexikanischen Fans haben sich mit ihrer Stimmung und der Unterstützung für uns Fahrer selbst übertroffen. Sportlich war es für uns ein schwieriger Tag, denn wir konnten unser gutes Qualifying nicht in ein anständiges Rennergebnis ummünzen – unser Team hätte das nach der harten Arbeit in den vergangenen Monaten verdient.“

Wie sehen die zwei Wochen zwischen Mexiko und Riad für einen Rennfahrer aus?
„Von den zwei Wochen bleibt nicht viel übrig. Ich war nach der Rückreise kurz zu Hause, dann ging es wieder nach Kempten in den Simulator, wo wir uns nicht nur auf Diriyah vorbereiten, sondern auch einige Dinge aus Mexiko nacharbeiten. Weil das nächste Rennen schon am Freitag ist, reisen wir auch schon einen Tag früher an – da kommt keine Langeweile auf.“

Es werden die einzigen Nachtrennen im Kalender sein – was ist das Besondere daran für einen Rennfahrer?
„Nachtrennen sind immer speziell: Im Dunkeln fühlt es sich an, als wäre man noch schneller unterwegs, das gibt noch einmal einen Adrenalinkick. Das alles noch auf einer der schwierigsten Strecken im Kalender – eine coole Herausforderung, auf die sich alle freuen.“

 

Wussten Sie, dass …

… die Rennen in Diriyah am Freitag und Samstag ausgetragen werden? Ein Unikum im Formel-E-Kalender.

… es außerdem die beiden einzigen Nachtrennen der Saison sind?

… für die Beleuchtung der Strecke energiesparende LED-Technologie verwendet wird?

… der At-Turaif-Distrikt der wichtigste Bezirk von Diriyah ist und als eine von fünf saudischen Stätten auf der UNESCO-Liste der Weltkulturerbestätten steht?

… über der Rennstrecke eine der größten Fahnen des Landes weht? Der Mast ist 104 Meter hoch und die Nationalfahne misst 600 Quadratmeter.

… am Donnerstag der Rennwoche der von Lucas di Grassi initiierte Zero Summit in Riad stattfindet?

… Lucas di Grassi sich zu Hause in Monaco ein professionelles Studio eingerichtet hat, in dem er unter anderem Vor- und Nachberichte zu den Formel-E-Rennen für seine Social-Media-Kanäle aufnimmt?

… Nico Müller und Lucas di Grassi am Freitag und Samstag jeweils ab 17:30 Uhr Autogramme in der Boxengasse schreiben?

… am Samstagabend nach dem Rennen die Backstreet Boys auf der Bühne in Diriyah stehen?

… Reservefahrer Kelvin van der Linde auch in Diriyah dabei sein wird?

… Lucas di Grassi in Diriyah bisher zweimal auf dem Podium stand?

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