ABT CUPRA zeigt in Diriyah den ersten Aufwärtstrend

Nach dem Auftakt vor zwei Wochen in Mexiko und einem schwierigen Freitag in Saudi-Arabien hat ABT CUPRA am Samstag einen kleinen Aufwärtstrend in der aktuellen Formel-E-Saison gezeigt: In einem fehlerlosen Rennen kämpfte sich Nico Müller vom 16. Startplatz auf die 13. Position nach vorn und verpasste damit knapp seine ersten Punkte in der 2024er-Saison. Auch Teamkollege Lucas di Grassi blieb an beiden Tagen ohne zählbaren Erfolg.

ABT CUPRA war 2023 nach einer einjährigen Pause als Kundenteam von Mahindra Racing in die Formel E zurückgekehrt. Sowohl am Freitag als auch am Samstag stellte ABT CUPRA im Zeittraining vor den Toren Riads die schnellsten Fahrzeuge des indischen Herstellers.

Nach dem Saisonauftakt in Mexiko-Stadt und zwei Rennen vor der historischen Kulisse Diriyahs geht die Formel E in eine kleine Pause und kehrt dann am 16. März mit einem echten Highlight zurück: In São Paulo (Brasilien) wird das Heimrennen von Lucas di Grassi ausgetragen.

Thomas Biermaier, ABT CEO und Teamchef: „Das war ein hartes Wochenende für alle vier Mahindra-Fahrzeuge – wir haben deutlich gesehen, dass uns im Vergleich zur Konkurrenz Performance fehlt. Jetzt haben wir einige Wochen Zeit, um alle Daten der ersten drei Events zu analysieren und uns bestmöglich auf das nächste Rennen vorzubereiten. Es wird ein besonderes Wochenende, denn es ist das Heimspiel von Lucas (di Grassi) – klar, dass wir uns besonders da stärker als bisher präsentieren wollen.“

Lucas di Grassi, #11 (Qualifying P17/P20, Rennen P19/P17): „Wir haben am gesamten Wochenende alles getan, um den Anschluss ans Mittelfeld zu finden, was uns in einigen Sessions auch gelungen ist. Im Zeittraining am Samstag hatten wir Pech mit einer roten Flagge, die meine schnellste Runde zerstört hat. Wir haben mit einer aggressiven Strategie versucht, weiter nach vorn zu kommen, lagen zwischenzeitlich auf dem 15. Platz. Jetzt haben wir eine Menge Arbeit vor uns und geben alles, um stärker zurückzukommen.“

Nico Müller, #51 (Qualifying P16/P16, Rennen P18/P13): „Das war heute das erste saubere Rennen in der neuen Saison. Wir haben auf dieser speziellen Strecke das Maximum aus unseren Möglichkeiten herausgeholt und hatten sogar ein paar echte Überholmanöver. Das alles ist natürlich noch kein Grund zur großen Freude, aber mit Sicherheit ein Schritt in die richtige Richtung.“

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