Jetzt wird's EXTREME

Der Countdown zum ersten Showdown eines völlig neuen motorsportlichen Abenteuers läuft rasend schnell: Am 03. und 04. April – der Saisonstart wurde noch einmal leicht nach hinten verschoben – treffen sich die Teams in Al-Ula, um den Sieger des Desert X Prix zu küren. Das Rennen im Norden von Saudi-Arabien ist der Auftakt zu insgesamt fünf Events rund um den Erdball. Schon im Januar machen sich die Autos sowie das gesamte Equipment der Teams an Bord der St. Helena auf die Reise.

HÜRTGEN UND EKSTRÖM FÜR ABT

ABT Sportsline war eines der ersten Teams, die ihre Teilnahme an der Serie rund um ihren Gründer Alejandro Agag zugesagt haben. Inzwischen steht das Duo im Cockpit fest: Neben dem zweimaligen DTM-Champion, Rallycross-Weltmeister und CUPRA Markenbotschafter Mattias Ekström wird Claudia Hürtgen den 400 Kilowatt starken ODYSSEY 21 pilotieren.

 

„Wir freuen uns sehr, dass wir Claudia für unser Abenteuer gewinnen konnten“, sagt Hans-Jürgen Abt. Lustige Anekdote: 1991 traten der geschäftsführende Gesellschafter von ABT Sportsline und Claudia Hürtgen gegeneinander im Ford Fiesta Mixed Cup an. Jetzt kreuzen sich die Wege drei Jahrzehnte später erneut.

 

 

STARTNUMMER 125 ZUM GEBURTSTAG

Claudia Hürtgen zählt zu den erfolgreichsten deutschen Motorsportlerinnen. Zwischen 2003 und 2005 sicherte sie sich die Titel in der DTC, der Deutschen Produktionswagen-Meisterschaft und der Langstreckenmeisterschaft auf dem Nürburgring. 2011 feierte sie den Sieg bei den 24 Stunden von Dubai, seitdem viele weitere Erfolge unter anderem im ADAC GT Masters. Endgültig überzeugt hat Hürtgen die ABT Mannschaft bei einem Shoot-out im Sommer.

 

Das Auto von Hürtgen und Ekström wird in der Extreme E mit der Nummer 125 an den Start gehen. „Unser Unternehmen feiert 2021 seinen 125. Geburtstag – das wollen wir mit der besonderen Startnummer auch bei unseren Rennen in der ganzen Welt feiern“, sagt Hans-Jürgen Abt.

 

Auch Mattias Ekström gefällt diese Idee. „Ich bin in meiner Karriere schon mit vielen verschiedenen Startnummern ins Rennen gegangen. Am liebsten war mir natürlich immer die Nummer eins, weil das zeigt, dass man in der Saison zuvor etwas Großartiges erreicht hat“, sagt der Schwede.

 

„Zum Geburtstag die 125 zu wählen, ist eine tolle Idee und zeigt, welch besondere Bedeutung die Tradition bei den ‚Äbten‘ hat. Jetzt wollen wir dafür sorgen, dass wir auch bei den Rennen etwas zu feiern haben.“

 

Schon der Teamname ABT CUPRA XE zeigt deutlich die enge Verbindung der beiden Partner. Die Vorfreude ist groß.

 

„Für CUPRA passt Extreme E perfekt zum Ziel unserer Marke, den Beweis anzutreten, dass sich Elektromobilität und Sportlichkeit perfekt ergänzen“, sagt Wayne Griffiths, Vorstandsvorsitzender von SEAT und CEO von CUPRA. „Mit dieser Partnerschaft treiben wir unser Engagement für Elektrifizierung weiter voran. Anfang 2021 werden wir über zwei Plug-in-Hybrid-Modelle verfügen, während wir in der zweiten Hälfte 2021 unser erstes vollelektrisches Fahrzeug ausliefern können.“ Die Vermarktung des Engagements von ABT Sportsline liegt in den bewährten Händen von Sportmarketing-Chef Harry Unflath.

„Für CUPRA passt Extreme E perfekt zum Ziel unserer Marke, den Beweis anzutreten, dass sich Elektromobilität und Sportlichkeit perfekt ergänzen.“
Wayne Griffiths, Vorstandsvorsitzender von SEAT und CEO von CUPRA
VORBEREITUNG KURZ, ABER INTENSIV

Zeit für eine intensive Vorbereitung blieb Fahrern, Ingenieuren und Mechanikern kaum: „Wir haben unser Einsatzfahrzeug Anfang November bekommen und erst einmal alles zerlegt, um uns mit den Teilen und der Konstruktion vertraut zu machen“, berichtet Thomas Biermaier.

 

„Dann hatten wir einige private Tests, aber mit reduzierter Leistung, und die offiziellen Testfahrten mit allen Teams Mitte Dezember in Spanien. Natürlich hätten wir uns mehr Zeit gewünscht, bevor Auto und Material Mitte Januar auf das Schiff in Richtung Saudi Arabien gehen. Aber die Voraussetzungen sind für alle gleich und wir fühlen uns trotzdem sehr gut vorbereitet.“

 

Extreme E wird 2021 auf Offroad-Strecken in den extremsten und entlegensten Gegenden der Welt ausgetragen. Das Programm der Eröffnungssaison umfasst Arktis, Wüste, Regenwald, Gletscher sowie Küstenregionen und konzentriert sich dabei auf Orte, die vom Klimawandel bereits betroffen oder bedroht sind.

 

Mit ihrer Präsenz an diesen Orten möchten Veranstalter und Teilnehmer gleichermaßen auf die Folgen des Klimawandels aufmerksam machen.

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