Über 2.000 PS von ABT Sportsline bei der Essen Motor Show 2018

Auf der Essen Motor Show 2018 wird der CUPRA Ateca ABT das erste Mal der Öffentlichkeit vorgestellt. Außerdem präsentiert ABT Sportsline am Gemeinschaftsstand von Continental in Halle 3, Nr. 3A41, gleich zwei Spitzenmodelle aus dem eigenen Portfolio. Stellvertretend für das Kernsegment werden der viperngrüne ABT RS3 mit bis zu 500 PS und der auf nur 50 Exemplare limitierte gletscherweiße ABT RS5-R mit 530 PS vor Ort sein. Auch der fahrfertige Prototyp ABT RS6-E mit einer Leistung von 1.018 PS ist in Essen zu finden, und zwar am Stand 3A25 von AUTO BILD SPORTSCARS in Halle 3. Zusätzlich zu dem leistungsgesteigerten V8-Benziner wurde ein Elektromotor im Kardantunnel des RS6 installiert. Noch mehr ABT Sportsline gewünscht? Am Stand von Fahrwerkspartner H&R (Halle 7, Nr. 7A10) wäre auch noch ein ganz spezieller Golf VII GTI Clubsport S zu finden, an dem die Allgäuer mitwirkten.

 

Zudem gibt Rennfahrer Daniel Abt am 01.12.2018 von 11:00 bis 12:00 Uhr eine Autogrammstunde am Stand von ABT Sportsline (Halle 3, Stand 3A41).

 

Da stehen die Pferdestärken Schlange: viperngrüner ABT RS3 mit bis zu 500 PS

Manche Schlangen zeigen schon durch ihre Farbe, dass mit ihnen nicht zu spaßen ist – und dabei kommt es nicht auf die Größe an. Dass man auch vor einem Kompaktwagen Respekt haben sollte, signalisiert der ABT RS3 auf der Essen Motor Show 2018 schon durch sein Viperngrün. Mit dem ultimativen Leistungskit ABT Power R leistet er 500 PS (368 kW) und bringt ein maximales Drehmoment von 570 Nm. Neben dem Zusatzsteuergerät ABT Engine Control (AEC) sind auch ein ABT Ladeluftkühler und die ABT Abgasanlage mit an Bord. Die Seriendaten lauten 400 PS (294 kW) und 480 Nm.
 
Mit den ABT Fahrwerksfedern und ABT Sportstabilisatoren bringt der ABT RS3 die Leistung des 2,5-Liter-Reihenfünfzylinders nach der Leistungssteigerung perfekt auf die Straße. Optional ist auch das ABT Gewindesportfahrwerk verfügbar. Optisch liegt der ABT RS3 mit seinem Ornat stets im grünen Bereich: So trägt das Fotofahrzeug die 20 Zoll große ABT SPORT GR. Alternativ sind weitere 19- und 20-Zoll-Größen lieferbar – und zwar ER-C, ER-F und FR.
 
Im Hinblick auf die Optik lässt es sich ABT Sportsline zudem nicht nehmen, den Wagen durch eine ganze Reihe von Aerodynamik-Ergänzungen sowie Interieur-Veredelungen glänzen zu lassen. So zieren den ABT RS3 ein Frontlippenaufsatz, ein Frontgrillaufsatz mit RS3 Logo, die ABT Kotflügeleinsätze sowie das schwarz glänzende ABT Heckschürzenset inklusive Endrohrschacht und ABT Schalldämpferanlage mit zwei 102-mm-Doppelrohren in Mattschwarz. Für den Innenraum bieten die Allgäuer verschiedene Veredelungen in Carbon sowie mit dem ABT Branding versehene Türeinstiegsbeleuchtungen, eine Schaltknaufplakette und den Start-Stop-Knopf.
 
Der ABT RS3 dürfte mit seinem gelungenen Auftritt nicht nur auf Messen bisweilen größere Menschenmengen zum Stehenbleiben bringen. Dabei verzögert er selbst ebenfalls ohne Tadel. Vor allem dann, wenn zusätzlich das optionale ABT Bremsen upgrade Kit mit seinen gewaltigen 380-mm-Scheiben installiert ist.
 

Traum in Weiß – der 280 km/h schnelle ABT RS5-R mit 530 PS und 690 Nm

Festlandeis wandert selbst im Extremfall nur einige Kilometer pro Jahr. Das unschuldige Gletscherweiß des ABT RS5-R ist insofern eine echte Untertreibung. Schließlich erreicht das Ausstellungsstück von der Essen Motor Show bis zu 280 km/h und wird in 3,6 Sekunden von 0 auf 100 katapultiert. Zum Vergleich: Das Standardmodell ist bei 250 km/h abgeregelt und benötigt für die gleiche Übung drei Zehntel mehr. Der auf nur 50 Exemplare limitierte ABT RS5-R liefert im Vergleich zur Basis aber auch einen ordentlichen Extra-Punch. So wächst die Leistung von 450 PS (331 kW) auf 530 PS (390 kW). Das maximale Drehmoment legt von 600 auf 690 Nm zu. Die Leistungsstufe ABT Power S basiert dabei auf dem Zusatzsteuergerät ABT Engine Control (AEC), einem Zusatzwasserkühler und der ABT Schalldämpferanlage. „Beim ABT RS5-R holen wir 80 PS und 90 Nm mehr aus dem 2,9 Liter großen Biturbo-V6“, so CEO Hans-Jürgen Abt stolz.
 
Teil des emotionalen Fahrerlebnisses ist die raffiniert abgestimmte Abgasanlage von ABT Sportsline. Mit vier Carbon-Endrohren à 102 mm verzaubert sie mit attraktiver Optik und charismatischem V6-Sound. Damit nicht nur die Klangkurven-Performance stimmt, verbaut der Veredler ABT Sportstabilisatoren und ABT Gewindefahrwerksfedern. Optional ist auch das ABT Gewindesportfahrwerk erhältlich.
 
Karosserieseitig stechen die ABT Frontlippe, die ABT Frontflics und der ABT Frontgrillrahmen mit RS5-R Logo ins Auge. Die Flanken werden durch ABT Radhausentlüftungen mit angriffslustigen Finnen geprägt. Krönender Abschluss sind der ABT Heckschürzeneinsatz und der ABT Heckspoiler. Nahezu alle Anbauteile sind in echtem Sichtcarbon ausgeführt. Abgerundet wird das Design durch 21 Zoll große Felgen vom Typ ABT SPORT GR. Und natürlich geht es auch im Innenraum mit individuellen Akzenten weiter. In der Summe aller Teile ist der ABT RS5-R ein Gesamtkunstwerk, das man unbedingt live sehen muss.

 

Offizielle Kooperation: CUPRA Ateca ABT mit 350 PS feiert Premiere in Essen

CUPRA Ateca heißt das erste eigene Modell der neuen Marke von SEAT. Das „SUV mit dem Herz eines Sportlers“ führt mit der Power von 300 PS (221 kW) und 400 Nm in Versuchung. Da müssen sich auf den Schnellstraßen nicht nur die so genannten „Hot Hatches“ warm anziehen. Schließlich vergehen für den Spurt von 0 auf 100 km/h nur 5,2 Sekunden und die Höchstgeschwindigkeit liegt bei 245 km/h. Sollte das noch nicht reichen, gibt es zudem noch Potenzial nach oben. ABT Sportsline war von Anfang an in die Entwicklung des sportlichen SUVs mit eingebunden und präsentiert auf der diesjährigen Essen Motor Show erstmals den CUPRA Ateca ABT. Nach dem Upgrade stehen jetzt 350 PS (257 kW) zur Verfügung. Dabei erinnert die zugehörige Leistungskurve stark an die Flanke des Pico del Teide, den höchsten Vulkan Spaniens. Eher ein Hochplateau ist der Drehmomentverlauf: Zwischen 2000 und 5200 U/min liegen enorme 440 Nm an.
 
Zu sehen ist der CUPRA Ateca ABT auf der Essen Motor Show erstmals öffentlich vom 1. bis 9. Dezember auf dem Gemeinschaftsstand von Continental mit der Nr. 3A41 in Halle 3, an dem der Fahrzeugveredler traditionell ausstellt. Ein weiteres Exemplar des CUPRA Ateca ABT wird parallel beim SEAT Partner Dialog in Berlin und dem anschließenden Event CUPRA X gezeigt. Die Gäste dürfen sich auf ein echtes Highlight freuen, das in mehreren Bereichen nachgeschärft wurde. So sorgen ABT Tieferlegungsfedern dafür, dass das SUV so präzise die Spur hält wie sonst nur die spanischen Hochgeschwindigkeitszüge, die im zweitlängsten Netz der Welt unterwegs sind.
 
Um den CUPRA Ateca ABT auszufahren, bleiben deutsche Autobahnen allerdings erste Wahl: Erst bei 255 km/h – und damit 10 km/h später als beim Serienmodell – ist Schluss. Noch beeindruckender allerdings fällt die Beschleunigung aus, die sich in Regionen bewegt, wo vor einiger Zeit nur reinrassige Sportwagen zu Hause waren. Der weltgrößte Veredler für Fahrzeuge aus dem Volkswagen und Audi Konzern verkürzt den Standardsprint von 0 auf 100 km/h um zwei Zehntel, so dass nun glatte 5,0 Sekunden im Datenblatt stehen. Wer so gut rennt, hat natürlich auch neue Schuhe verdient: Der CUPRA Ateca ABT erhält deshalb noch 20-Zoll-Räder vom Typ ABT SPORT GR. Designmerkmal sind die zehn, sich zum Felgenhorn hin gabelnden Speichen, der zurückversetzte Nabenbereich und das stark konkave Felgenbett. Schließlich soll man dieses SUV auch von außen jederzeit erkennen.

 

Otto geht auf Elektro ab: der ABT RS6-E mit 1.018 Hybrid-PS in Essen

Am Anfang oft als emotionslose „Fahrspaßkiller“ verteufelt, bieten alternative Antriebsformen heute auch aus Tuner-Sicht viele spannende Perspektiven. Das zeigen zahlreiche Exponate auf der Essen Motor Show 2018. Besonders packend führt das der fahrfertige Prototyp ABT RS6-E vor Augen, der das Beste aus zwei Welten verbindet: Ein tüchtig aufgeladener V8-Ottomotor trifft hier auf einen zusätzlichen Elektromotor – Hybrid-Technik at its best! Das auf einem bereits leistungsgesteigerten ABT RS6 basierende Auto sprengt dabei mit bis zu 1.018 PS und 1.291 Nm Systempower leistungstechnisch Grenzen. Die Ingenieure haben im Kardantunnel einen zusätzlichen Elektromotor installiert, um per Knopfdruck einen Zusatz-Boost an der Hinterachse zu ermöglichen. Und wie das abgeht, demonstriert Rennfahrer Daniel Abt in einem Video, in dem er den RS6-E vorstellt und zum ersten Mal den „Magic Button“ drückt: https://youtu.be/Pxak7Xqwphk
 
Beim ABT RS6-E beeindrucken bereits die Eckdaten des Verbrennungsmotors, der allein auf 730 PS (537 kW) kommt. Die Differenz zum 560 PS (412 kW) starken Serientriebwerk erklären das selbst entwickelte Steuergerät ABT Engine Control (AEC) und eine modifizierte Abgasanlage. Als ABT Power R ist das Performance-Paket bereits im Handel verfügbar. Der Prototyp hat jedoch mehr zu bieten. Möchte der Fahrer die Beschleunigung ausreizen, lässt sich oberhalb von 100 km/h auch die E-Power nutzen: Nun werden für kurze Zeit 288 PS (213 kW) und 317 Nm Drehmoment zusätzlich frei. Da das gewisse Extra nur bei Bedarf zugeschaltet wird, reicht eine kompakte Batterie mit einer Kapazität von 13,6 kWh aus.
 
Impulse erhielt ABT Sportsline bei dem ambitionierten Projekt von seiner eigenen Abteilung für Elektromobilität, ABT e-Line, und aus dem Motorsport. Dort kümmert sich das Unternehmen unter anderem um den Einsatz der Formel-E-Fahrzeuge für Audi. Der Prototyp RS6-E greift dem im Tuning-Sektor erwarteten Wandel vor, der durch die zunehmende Verbreitung von Hybridfahrzeugen und alternativen Antrieben kommen könnte.
 
Der besondere Prototyp weiß aber auch optisch Akzente zu setzen: etwa mit einer futuristischen Fahrzeugfolierung, die an das Design von Leiterplatinen erinnert. Dieses spiegeln auch die AERO-Ringe wider, welche die 21 Zoll großen Felgen vom Typ
ABT Sport GR als Besonderheit zieren. Das umfangreiche ABT Aerodynamik-Paket aus dem normalen Programm umfasst Frontlippe, Frontschürzenaufsätze, Spiegelkappen, Radhausentlüftungen, Seitenschweller- und Heckschürzenaufsätze nebst Heckspoiler. KW-Gewindefahrwerksfedern sorgen für die standesgemäße Tieferlegung – so bleiben selbst 1.018 PS stets kontrollierbar.

 

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